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Grundlagen

Notgroschen: Wie viel brauchst du wirklich? Mit Rechner

Freitag, 17:40 Uhr. Die Werkstatt ruft an: Zahnriemen und Wasserpumpe, zusammen 1.400 €. Am Montag brauchst du das Auto wieder für die Arbeit.

Dieser Abend kann zwei Wege nehmen. Im ersten öffnest du die Banking-App, überweist das Geld von deinem Polster und hast danach einen ganz normalen Freitag. Im zweiten rutscht das Konto ins Minus, die Bank berechnet teure Überziehungszinsen, und das Wochenende ist gelaufen, bevor es angefangen hat.

Den Unterschied macht ein Notgroschen. Er ist meist kleiner, als viele denken. Nach diesem Artikel kennst du deine eigene Zahl, weißt, wo das Geld sicher liegt, und hast einen Plan, wie du es Schritt für Schritt zusammenbekommst.

Jürgen Puhm, Gründer von depiq
Jürgen Puhm

Aktualisiert am 5. November 2026 · 8 Minuten Lesezeit

Inhalt
  1. Was ist ein Notgroschen, und wofür brauchst du ihn?
  2. Notgroschen: Wie viel brauchst du wirklich?
  3. Deine Zahl in drei Schritten berechnen
  4. Wann reichen drei Monate, und wann solltest du mehr einplanen?
  5. Was ist ein echter Notfall, und was nicht?
  6. Notgroschen anlegen: Wo liegt das Geld sicher und schnell verfügbar?
  7. Wie sicher ist dein Notgroschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
  8. Notgroschen aufbauen: Wie kommst du Schritt für Schritt ans Ziel?
  9. Wenn 300 € im Monat nicht drin sind
  10. Notgroschen und Sparplan gleichzeitig
  11. Und wenn du ihn brauchst?
  12. In 10 Minuten erledigt
  13. Weißt du, wie viele Monate du schon abgesichert bist?
Ein Schirm schützt Sparschwein und Münzen vor dem Regen, daneben eine kaputte Waschmaschine und ein Auto

Was ist ein Notgroschen, und wofür brauchst du ihn?

Ein Notgroschen ist eine Geldreserve für Dinge, die du nicht planen kannst: die kaputte Waschmaschine, die Reparatur am Auto, die Nachzahlung für Strom oder ein paar Monate ohne Einkommen nach einem Jobverlust. Er liegt getrennt von deinem Alltagsgeld, damit er nicht nebenbei ausgegeben wird.

Er sorgt erstens dafür, dass du im Ernstfall keine teuren Schulden machen musst. Wer die 1.400 € aus der Werkstatt über den Dispo bezahlt, also über den Überziehungsrahmen des Girokontos, zahlt bei angenommen 11 % Zinsen in einem halben Jahr rund 77 € extra. Zweitens schützt er deine Geldanlage. Ohne Reserve müsstest du im Notfall Aktien oder ETFs verkaufen (ETFs sind Fonds, die viele Aktien auf einmal bündeln), womöglich gerade dann, wenn die Kurse unten sind. Und drittens schenkt er dir Ruhe. Wer weiß, dass er einen Rückschlag auffangen kann, trifft gelassenere Entscheidungen, im Job genauso wie an der Börse.

Beispielrechnung Dispo: 1.400 € × 11 % × 0,5 Jahre ≈ 77 €. Der tatsächliche Zinssatz hängt von deiner Bank ab.

Notgroschen: Wie viel brauchst du wirklich?

Die kurze Antwort lautet: drei bis sechs Monatsausgaben. Die Verbraucherzentrale nennt als Untergrenze zwei bis drei Netto-Monatsgehälter.

Achte auf das Wort Ausgaben. Gemeint ist nicht dein Gehalt, sondern das Geld, das du jeden Monat wirklich zum Leben brauchst. Das ist fast immer weniger als dein Einkommen, und damit wird dein Ziel gleich ein Stück greifbarer.

Deine Zahl in drei Schritten berechnen

  1. Hol dir die Kontoauszüge der letzten drei Monate, von allen Konten.
  2. Zähl zusammen, was du zum Leben brauchst: Miete, Strom, Versicherungen, Handy, Lebensmittel, Fahrtkosten und Kreditraten. Beträge, die nur einmal im Jahr anfallen, teilst du durch zwölf. Urlaub, Restaurant und Shopping lässt du weg, die würdest du im Notfall ohnehin streichen.
  3. Nimm diesen Monatsbetrag mal drei. Wenn bei dir mehr auf dem Spiel steht, rechnest du mit bis zu sechs Monaten (siehe nächster Abschnitt).

Du kannst das auch direkt mit dem Notgroschen-Rechner machen. Er zeigt dir dein Ziel und wie lange du mit deiner Sparrate dafür brauchst.

Notwendige Ausgaben im Monat3 Monate6 Monate
1.500 €4.500 €9.000 €
2.000 €6.000 €12.000 €
2.500 €7.500 €15.000 €
3.000 €9.000 €18.000 €

Beispielrechnung, Werte gerundet.

Wann reichen drei Monate, und wann solltest du mehr einplanen?

Die drei Monate sind ein Startpunkt. Wie viel für dich passt, hängt vor allem davon ab, wie schnell dein Einkommen wegbrechen kann und wie teuer deine typischen Notfälle sind. Der Notgroschen-Rechner geht genauso vor: Er beginnt bei drei Monaten und legt für jede der folgenden vier Lebenslagen einen Monat drauf, höchstens bis sechs.

Bist du selbstständig, kommen Aufträge nicht gleichmäßig, Kunden zahlen manchmal spät, und eine Arbeitslosenversicherung hast du oft nicht. Halte dein Polster getrennt vom Geschäftskonto und auch getrennt vom Geld, das du für die Steuer zurücklegst. Das Steuergeld gehört dem Finanzamt und ist kein Notgroschen. Schwankt dein Einkommen stark, kannst du auch über sechs Monate hinaus planen.

Bist du Alleinverdiener, fällt bei Jobverlust oder längerer Krankheit das ganze Haushaltseinkommen weg. Ein zweites Gehalt, das die Lücke abfedert, gibt es dann nicht.

Hast du Kinder, kommen Ausgaben dazu, die sich nicht verschieben lassen, vom Schulausflug bis zur kaputten Zahnspange.

Hast du ein Eigenheim, können Reparaturen an Dach, Heizung oder Fenstern schnell mehrere tausend Euro kosten. Für größere Arbeiten am Haus lohnt sich zusätzlich eine eigene Instandhaltungsrücklage, damit der Notgroschen nicht nach dem ersten Wasserschaden leer ist.

Was ist ein echter Notfall, und was nicht?

Der Notgroschen funktioniert nur, wenn er für echte Notfälle da bleibt. Eine einfache Frage hilft beim Entscheiden: „Würde ich ohne dieses Geld in ernste Schwierigkeiten kommen?“

Ja, das ist ein NotfallNein, dafür gibt es einen eigenen Spartopf
Waschmaschine oder Kühlschrank kaputtNeues Handy, weil das alte langsam ist
Autoreparatur, wenn du das Auto für die Arbeit brauchstUrlaub, auch wenn er günstig ist
Zahnarzt, Brille, Eigenanteil bei BehandlungenAngebote am Black Friday
Nachzahlung für Strom oder NebenkostenWeihnachtsgeschenke, die jedes Jahr kommen
Einkommen fällt weg, bis die Versicherung zahltMöbel für die neue Wohnung

Alles, was sich planen lässt, bekommt einen eigenen kleinen Topf, zum Beispiel ein Unterkonto für Urlaub und Geschenke. So bleibt der Notgroschen für das, wofür er gedacht ist.

Notgroschen anlegen: Wo liegt das Geld sicher und schnell verfügbar?

Für den Notgroschen zählen genau zwei Dinge: Das Geld muss sicher sein, und du musst schnell herankommen. Wie viel Zinsen es bringt, ist hier Nebensache.

Am besten passt ein Tagesgeldkonto. Das ist ein Sparkonto, auf dem du Zinsen bekommst und von dem du jeden Tag Geld auf dein Girokonto überweisen kannst. Anders als beim Festgeld ist nichts für Monate oder Jahre gebunden. Beim Festgeld legst du das Geld für eine feste Zeit an, etwa ein Jahr, und kommst vorher meist nicht heran. Für den Notgroschen ist das zu unbeweglich.

OrtSicher?Schnell verfügbar?Für den Notgroschen geeignet?
Tagesgeldkontoja, gesetzlich geschütztja, täglichideal
Girokontoja, gesetzlich geschütztjamöglich, aber zu leicht ausgegeben
Festgeldja, gesetzlich geschütztnein, fest gebundennur für einen Teil eines großen Polsters
Aktien und ETFsWert schwankt starkja, aber vielleicht mit Verlustnein
Bargeld zu HauseDiebstahl, Brandjanur ein kleiner Betrag für den Stromausfall

Ein eigenes Konto hat noch einen Vorteil: Was du nicht täglich neben deinem Alltagsgeld siehst, gibst du auch nicht aus Versehen aus.

Wie sicher ist dein Notgroschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Das Geld auf deinem Konto gehört rechtlich der Bank, du hast einen Anspruch darauf, es zurückzubekommen. Damit dieser Anspruch auch gilt, wenn eine Bank pleitegeht, gibt es die Einlagensicherung. Das ist ein gesetzlicher Schutz: Geht deine Bank in die Insolvenz, bekommst du dein Guthaben bis zu einer festen Grenze aus einem Sicherungstopf zurück, den die Banken gemeinsam füllen.

Deutschland: Geschützt sind bis zu 100.000 € pro Person und Bank. Für dich heißt das: Mit einem Notgroschen bis 100.000 € bei einer Bank in Deutschland musst du dir keine Sorgen machen.

Österreich: Auch hier sind bis zu 100.000 € pro Person und Bank geschützt, über die Einlagensicherung Austria. Für dich heißt das: Achte nur darauf, dass deine Bank in der Europäischen Union sitzt. Dann gilt derselbe Schutz von 100.000 €.

Schweiz: Geschützt sind bis zu 100.000 Franken pro Kunde und Bank, über die Einlagensicherung esisuisse. Für dich heißt das: Ein Sparkonto bei einer Schweizer Bank ist der richtige Platz. Was du in der Säule 3a sparst, ist für die Altersvorsorge gedacht und kein Notgroschen, weil du nur in Ausnahmefällen vorzeitig herankommst.

In allen drei Ländern gilt die Grenze pro Bank, nicht pro Konto.

Notgroschen aufbauen: Wie kommst du Schritt für Schritt ans Ziel?

Kaum jemand hat 6.000 € einfach übrig. Das musst du auch nicht. Ein Dauerauftrag erledigt die Arbeit für dich.

Ein Beispiel: Lena ist 34 (ein erfundenes Beispiel) und gibt im Monat rund 2.000 € für das Notwendige aus. Ihr Ziel sind drei Monatsausgaben, also 6.000 €. Jetzt richtet sie einen Dauerauftrag über 300 € ein, jeweils am Tag nach dem Gehaltseingang. Das Geld ist weg, bevor der Alltag es ausgeben kann.

Lenas Notgroschen wächst (300 € im Monat)

Lenas Notgroschen wächst (300 € im Monat)
StelleWert
Monat 3900 €
Monat 61.800 €
Monat 92.700 €
Monat 123.600 €
Monat 154.500 €
Monat 185.400 €
Monat 206.000 €
Ziel6.000 €

Beispielrechnung ohne Zinsen. Auf dem Tagesgeldkonto kommen meist noch ein paar Euro Zinsen dazu.

Nach einem Jahr hat Lena 3.600 € und damit fast zwei Monate Sicherheit. Nach 20 Monaten ist das Ziel erreicht. Ihr Gehalt ist in dieser Zeit gleich geblieben. Geändert hat sich nur die Reihenfolge: Zuerst bezahlt sie sich selbst, dann gibt sie den Rest aus.

Wenn 300 € im Monat nicht drin sind

Fang kleiner an. Wichtig ist nicht die Höhe, sondern dass es jeden Monat passiert. Schon 25 € oder 50 € per Dauerauftrag sind ein echter Anfang, und lieber wenig dauerhaft als viel, das du nach zwei Monaten wieder stoppst. Einmalige Beträge wie eine Steuererstattung, Urlaubsgeld oder einen Bonus parkst du am besten sofort zu einem Teil auf dem Tagesgeld, bevor sie im Alltag verschwinden.

Setz dir als erstes Zwischenziel eine einzige Monatsausgabe. Ein Monat Puffer fühlt sich schon spürbar anders an, und das gibt Schwung für den Rest.

Notgroschen und Sparplan gleichzeitig

Du musst nicht warten, bis der Notgroschen komplett voll ist. Eine bewährte Aufteilung: Zwei Drittel deiner Sparrate gehen in den Notgroschen, ein Drittel startet schon einen kleinen ETF-Sparplan. Ein ETF ist ein Korb mit Anteilen an vielen Unternehmen, den du an der Börse kaufen kannst, und ein Sparplan kauft davon jeden Monat automatisch für einen festen Betrag.

Bei Lena wären das 200 € für den Notgroschen und 100 € für den Sparplan. Ihr Ziel von 6.000 € erreicht sie dann nach 30 statt nach 20 Monaten, dafür arbeiten die ersten Euro schon an der Börse. Wie du so einen Sparplan einrichtest, zeigt der Artikel ETF-Sparplan: So startest du in 5 Schritten. Warum jedes Jahr früher so viel ausmacht, erklärt Zinseszins einfach erklärt.

Und wenn du ihn brauchst?

Dann nimm ihn, ohne schlechtes Gewissen. Dafür hast du ihn angespart. Wer stattdessen das Girokonto überzieht, wählt die teuerste Lösung.

Danach gilt nur eine Regel: Zuerst wieder auffüllen. Bis der Notgroschen wieder steht, geht deine Sparrate vorrangig dorthin.

Wird er über die Jahre deutlich größer als nötig, arbeitet die Inflation gegen dich. Inflation heißt, dass die Preise steigen und du für denselben Betrag jedes Jahr etwas weniger kaufen kannst. Was über deine Zahl hinausgeht, darf deshalb langfristig angelegt werden.

In 10 Minuten erledigt

  1. Rechne deine Zahl aus: notwendige Ausgaben aus drei Monatsauszügen zusammenzählen und mal drei nehmen, oder gleich den Notgroschen-Rechner nutzen.
  2. Eröffne ein eigenes Tagesgeldkonto oder benenne ein vorhandenes in „Notgroschen“ um.
  3. Richte einen Dauerauftrag ein, mit festem Betrag am Tag nach dem Gehaltseingang.
  4. Leg für Planbares wie Urlaub und Geschenke ein zweites Unterkonto an.
  5. Trag dir in sechs Monaten einen Termin ein, an dem du prüfst, wo du stehst.

Weißt du, wie viele Monate du schon abgesichert bist?

Viele haben einen Teil ihres Notgroschens längst beisammen, wissen es aber nicht. Das Geld liegt verstreut auf dem Girokonto, auf einem alten Sparbuch und auf einem Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank. Und wer nicht weiß, wo er steht, fühlt sich unsicherer, als er eigentlich ist.

In depiq siehst du alle deine Konten und Depots an einem Ort und erkennst auf einen Blick, ob dein Polster steht und wie viele Monate es reicht. So wird aus einem unguten Gefühl eine klare Zahl und aus der Zahl ein Plan.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Er erklärt Grundlagen und ersetzt keine persönliche Beratung. Quellen: Verbraucherzentrale, Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, Einlagensicherung Austria, esisuisse.

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Häufige Fragen

Fragen zu diesem Thema

Wie hoch sollte ein Notgroschen sein?

Eine verbreitete Faustregel sind drei bis sechs Monatsausgaben. Gemeint ist, was du zum Leben wirklich brauchst, nicht dein Gehalt. Wer selbstständig ist, allein verdient, Kinder oder ein Eigenheim hat, plant eher mehr ein.

Wie berechne ich meinen Notgroschen?

Zähl aus den Kontoauszügen der letzten drei Monate zusammen, was du jeden Monat zum Leben brauchst: Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, Fahrtkosten. Diesen Betrag nimmst du mal drei bis mal sechs. Bei 2.000 € im Monat sind das 6.000 € bis 12.000 €.

Wo lege ich den Notgroschen am besten an?

Auf einem eigenen Tagesgeldkonto, getrennt vom Girokonto. Dort ist das Geld jeden Tag verfügbar und über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Aktien und ETFs sind für den Notgroschen nicht geeignet, weil ihr Wert gerade dann niedrig sein kann, wenn du das Geld brauchst.

Wie sicher ist mein Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto?

In Deutschland und Österreich sind Guthaben bis 100.000 € pro Person und Bank gesetzlich geschützt, in der Schweiz bis 100.000 Franken. Die Grenze gilt pro Bank, nicht pro Konto.

Muss der Notgroschen voll sein, bevor ich investiere?

Nein. Du kannst zwei Drittel deiner Sparrate in den Notgroschen stecken und ein Drittel schon in einen kleinen ETF-Sparplan. Sobald die Rücklage steht, fließt die ganze Rate ins Depot.

Was ist der Unterschied zwischen Notgroschen und Rücklage?

Der Notgroschen ist für Unerwartetes da, etwa eine Autoreparatur oder einen Jobverlust. Für planbare Ausgaben wie Urlaub, Geschenke oder ein neues Handy legst du besser einen eigenen Spartopf an, damit der Notgroschen unangetastet bleibt.

Kann ein Notgroschen zu groß sein?

Ja. Geld, das weit über deine Reserve hinaus auf dem Konto liegt, verliert jedes Jahr durch die Inflation an Kaufkraft. Was über deine Zahl hinausgeht, kann langfristig angelegt werden.

Jürgen Puhm, Gründer von depiq
Über den Autor Jürgen Puhm

Gründer von depiq · Stuttgart

Ich investiere seit über 25 Jahren selbst und kenne das Gefühl vieler Anleger: Das Depot liegt verteilt bei mehreren Brokern, die Excel-Liste ist nie aktuell. Aus diesem Gefühl sind depiq und mein Buch „Depot-IQ“ entstanden: verständlich statt kompliziert, ohne Kauf- oder Verkaufstipps.

  • Investiert seit über 25 Jahren
  • Autor von „Depot-IQ“
  • Gründer von depiq

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