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Notgroschen-Rechner: Wie viel Rücklage brauchst du?

Gib deine Ausgaben und deine Sparrate ein und sieh, wie viel Notgroschen zu dir passt und wann das Ziel erreicht ist.

Mehr Puffer, wenn …
Dein Ziel
6.000 €

= 3 Monatsausgaben

Angespart 0 € Fehlt noch 6.000 €

Skala in Monatsausgaben

Bei 300 € im Monat ist das Ziel nach 20 Monaten erreicht

Notgroschen und Sparplan parallel: Mit zwei Dritteln der Sparrate (200 €) ist das Ziel nach 30 Monaten erreicht, 100 € im Monat fließen schon in einen Sparplan

Annahmen
  • Faustregel: 3 bis 6 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto, mehr Puffer je Häkchen. Die Verbraucherzentrale nennt 2 bis 3 Netto-Monatsgehälter.

Werte gerundet, keine Anlageberatung

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So rechnet der Rechner

Der Rechner nimmt deine monatlichen Ausgaben mal die Zahl der Monate, die dein Notgroschen abdecken soll. Er startet bei 3 Monatsausgaben. Jedes Häkchen legt einen Monat dazu, bis höchstens 6 Monatsausgaben. So siehst du, wie viel Notgroschen zu deiner Lage passt.

Von diesem Ziel zieht er ab, was du schon angespart hast, und teilt den Rest durch deine Sparrate. Das Ergebnis wird auf volle Monate aufgerundet. Zinsen rechnet er nicht mit. Die Zeile „Notgroschen und Sparplan parallel“ zeigt denselben Weg, wenn zwei Drittel der Sparrate in den Notgroschen gehen und ein Drittel schon in einen Sparplan.

Wo parkst du den Notgroschen?

Auf einem Tagesgeldkonto, getrennt vom Girokonto: Dort ist das Geld sicher und schnell verfügbar. Aktien und ETFs eignen sich dafür nicht, weil die Kurse gerade dann niedrig sein können, wenn du das Geld brauchst.

Mehr dazu mit Beispiel im Artikel: Notgroschen: Wie viel brauchst du wirklich? Mit Rechner