Zum Inhalt springen
ETFs & Fonds

ETF-Sparplan für Anfänger: In 5 Schritten starten

Sophie ist 29 und hat jahrelang gedacht, Börse sei etwas für Leute mit viel Geld und viel Zeit. Heute zahlt sie jeden Monat 150 € in einen ETF-Sparplan und schaut einmal im Jahr hinein. Eingerichtet hat sie alles an einem Nachmittag. (Sophie ist ein erfundenes Beispiel, ihre Geschichte begleitet dich durch diesen Artikel.)

Ein ETF-Sparplan ist für die meisten Einsteiger der einfachste Weg, regelmäßig an der Börse zu sparen. Nach diesem Artikel weißt du, welchen ETF du für den Anfang nimmst, wie viel du einzahlst und was bei den Steuern gilt, und kannst noch heute starten.

Jürgen Puhm, Gründer von depiq
Jürgen Puhm

Aktualisiert am 5. November 2026 · 9 Minuten Lesezeit

Inhalt
  1. Was ist ein ETF-Sparplan?
  2. Schritt 1: Erst der Notgroschen, dann der ETF-Sparplan
  3. Schritt 2: Ein Depot eröffnen
  4. Schritt 3: Welcher ETF passt für den Sparplan?
  5. Welcher Index?
  6. Was kostet er im Jahr?
  7. Thesaurierend oder ausschüttend?
  8. Gibt es ihn bei deinem Broker als Sparplan?
  9. Schritt 4: Den ETF-Sparplan einrichten
  10. Wie viel solltest du monatlich in den ETF-Sparplan stecken?
  11. Schritt 5: Laufen lassen, auch wenn die Kurse fallen
  12. ETF-Sparplan und Steuern in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  13. Deutschland
  14. Österreich
  15. Schweiz
  16. In 10 Minuten erledigt
  17. Und wenn der Sparplan läuft?
Eine Hand legt eine Münze in ein Glas mit Weltkugel, daneben ein Kalender und wachsende Münzstapel

Was ist ein ETF-Sparplan?

Stell dir einen ETF wie einen Korb vor. Statt einzeln Aktien von Apple, Nestlé oder Siemens zu kaufen, kaufst du mit einem Anteil ein kleines Stück von über 1.000 Firmen auf einmal. Welche Firmen im Korb liegen, bestimmt eine feste Liste, der sogenannte Index. Der bekannteste ist der „MSCI World“ mit den großen Firmen aus 23 Industrieländern. Steigt der Index, steigt auch dein ETF, fällt er, fällt der ETF mit.

ETF ist die Abkürzung für „Exchange Traded Fund“, auf Deutsch ein Fonds, den du an der Börse kaufen und verkaufen kannst wie eine einzelne Aktie.

Der Sparplan ist der zweite Teil. Er funktioniert wie ein Dauerauftrag: Du legst einmal fest, welchen ETF du kaufen willst, wie viel und an welchem Tag im Monat. Ab dann kauft dein Broker, also die Bank oder App, bei der du dein Wertpapierkonto hast, jeden Monat automatisch für diesen Betrag ein. Reicht das Geld nicht für einen ganzen Anteil, bekommst du ein Bruchstück.

Und falls die Fondsgesellschaft pleitegeht? Dein Geld im ETF wird getrennt von ihrem Vermögen aufbewahrt, die Aktien im Korb gehören weiter dir. Vor Kursschwankungen schützt das nicht.

Schritt 1: Erst der Notgroschen, dann der ETF-Sparplan

Bevor der erste Euro an die Börse geht, brauchst du eine Reserve für Unerwartetes, den Notgroschen. Ohne Reserve müsstest du bei einer kaputten Waschmaschine vielleicht ETF-Anteile verkaufen, womöglich gerade dann, wenn die Kurse unten sind.

Als Faustregel gelten drei bis sechs Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto, also einem Sparkonto, auf das du jederzeit zugreifen kannst. Du musst aber nicht warten, bis er ganz voll ist. Viele teilen auf: zwei Drittel in den Notgroschen, ein Drittel schon in einen kleinen Sparplan. Wie hoch deine Reserve sein sollte, rechnest du im Notgroschen-Rechner aus. Alles Weitere dazu steht im Artikel Notgroschen: Wie viel brauchst du wirklich?.

Sophie hatte schon 6.000 € auf dem Tagesgeldkonto, genug für drei Monate. Sie konnte also direkt mit dem Sparplan anfangen.

Schritt 2: Ein Depot eröffnen

Für den Sparplan brauchst du ein Depot. Das ist ein Konto für Wertpapiere, so wie das Girokonto eines für Geld ist. Du eröffnest es bei einem Broker. Für Einsteiger reicht ein günstiger Onlinebroker oder eine Broker-App völlig aus, eine Filialbank ist meist deutlich teurer.

Die Eröffnung dauert etwa eine halbe Stunde. Du gibst deine Daten ein und bestätigst deine Identität per Video oder Ausweis. Zum Depot gehört fast immer ein Verrechnungskonto. Das ist das Konto im Depot, von dem die Sparrate abgebucht wird und auf dem Auszahlungen landen.

Beim Vergleichen schaust du im Preisverzeichnis des Brokers nur auf drei Zahlen:

KostenWorauf du achtest
DepotgebührBei vielen Onlinebrokern 0 €
Kosten pro Sparplan-AusführungDie wichtigste Zahl für dich, ideal 0 €
Auswahl an SparplänenGibt es deinen ETF dort als Sparplan?

Warum die Ausführung so wichtig ist: Bei 25 € Rate ist 1 € Gebühr schon ein Anteil von 4 %. Die muss der ETF erst wieder verdienen. Viele Broker bieten Sparpläne heute ohne Gebühr pro Ausführung an.

Schritt 3: Welcher ETF passt für den Sparplan?

Es gibt Tausende ETFs. Für den Anfang brauchst du aber nur einen, und du findest ihn mit vier Fragen.

Welcher Index?

Nimm als Basis einen breiten Weltindex. Der „MSCI World“ enthält große Firmen aus Industrieländern. Der „MSCI ACWI“ oder der „FTSE All-World“ nehmen zusätzlich Schwellenländer wie China, Indien oder Brasilien dazu und streuen damit noch breiter. Alle drei sind für den Start eine gute Wahl. Wichtig zu wissen: In allen drei stecken zu rund zwei Dritteln oder mehr Firmen aus den USA, weil dort die wertvollsten Unternehmen der Welt sitzen.

Was kostet er im Jahr?

Jeder ETF hat laufende Kosten, die automatisch vom Fondsvermögen abgezogen werden. Auf Fondsseiten heißen sie oft „TER“, das ist die englische Abkürzung für die Gesamtkosten pro Jahr. Bei breiten Aktien-ETFs liegen sie meist unter 0,3 % im Jahr. Bei 10.000 € im Depot sind 0,2 % also 20 € im Jahr.

Thesaurierend oder ausschüttend?

Das klingt kompliziert, ist aber einfach. Die Firmen im Korb zahlen Gewinnanteile, sogenannte Dividenden. Ein thesaurierender ETF legt sie automatisch wieder an, sie arbeiten also im Korb weiter. Ein ausschüttender ETF zahlt sie dir auf das Verrechnungskonto aus. Für den Vermögensaufbau ist thesaurierend meist bequemer, weil du dich um nichts kümmern musst. Ausschüttend passt, wenn du regelmäßig Geld ausgezahlt haben möchtest, zum Beispiel später im Ruhestand.

Gibt es ihn bei deinem Broker als Sparplan?

Das siehst du direkt in der App oder auf der Website des Brokers. In Österreich kommt noch eine Frage dazu, mehr dazu im Abschnitt zu den Steuern.

Bleiben zwei oder drei sehr ähnliche ETFs übrig, ist es fast egal, welchen du nimmst.

Damit du beim Kauf sicher den richtigen ETF erwischst, suchst du ihn über die ISIN. Das ist eine zwölfstellige Kennnummer aus Buchstaben und Ziffern, die jedes Wertpapier eindeutig bezeichnet, ähnlich wie eine Fahrgestellnummer beim Auto. Du findest sie auf jeder Fondsseite.

Schritt 4: Den ETF-Sparplan einrichten

Im Depot suchst du den ETF über die ISIN, wählst „Sparplan“ und legst Betrag und Tag fest. Das dauert fünf Minuten. Drei Kleinigkeiten machen den Unterschied:

  • Lege den Ausführungstag kurz nach deinem Gehaltseingang. Dann wird zuerst gespart und erst danach ausgegeben.
  • Richte einen Dauerauftrag vom Girokonto auf das Verrechnungskonto ein, ein paar Tage vor der Ausführung. Fehlt dort Geld, fällt die Ausführung aus.
  • Wenn dein Broker es anbietet, kannst du die Rate jedes Jahr automatisch um einen kleinen Betrag steigen lassen, etwa im Takt deiner Gehaltserhöhungen.

Wie viel solltest du monatlich in den ETF-Sparplan stecken?

So viel, wie du auch in einem schlechten Monat zahlen kannst, wenn dein Notgroschen steht. Lieber 50 € über viele Jahre als 300 €, die du nach zwei Monaten wieder stoppst. Damit du ein Gefühl für die Größenordnung bekommst, hier ein Beispiel über 30 Jahre:

Rate im MonatEingezahlt in 30 JahrenMögliches Ergebnis bei 6 % pro Jahr
25 €9.000 €rund 25.100 €
50 €18.000 €rund 50.200 €
100 €36.000 €rund 100.500 €
250 €90.000 €rund 251.100 €
500 €180.000 €rund 502.300 €

Beispielrechnung mit 6 % Wertzuwachs pro Jahr, monatlich verzinst, ohne Kosten und Steuern. Werte gerundet, keine Garantie. Kurse schwanken, und 6 % sind ein Durchschnitt über lange Zeit, kein fester Zins.

Bei 100 € im Monat zahlst du 36.000 € ein. Der Rest entsteht, weil auch die Erträge wieder Erträge bringen, das nennt man Zinseszins. Mehr dazu im Artikel Zinseszins: Warum früh starten so viel bringt. Deine eigene Rate rechnest du im Sparplan-Rechner durch.

So hat sich Sophies Plan entwickelt: Sie startete mit 150 € im Monat. Nach drei Jahren bekam sie eine Gehaltserhöhung und hat die Rate auf 200 € angehoben. Mehr hat sie nicht verändert.

Sophies Sparplan nach Jahren (150 €, ab Jahr 4 200 € im Monat, 6 % pro Jahr angenommen)

Sophies Sparplan nach Jahren (150 €, ab Jahr 4 200 € im Monat, 6 % pro Jahr angenommen)
StelleWert
Nach 10 Jahren29.800 €
Nach 20 Jahren87.000 €
Nach 30 Jahren191.000 €

Beispielrechnung, Werte gerundet, keine Garantie. Eingezahlt hat Sophie nach 30 Jahren 70.200 €.

Schritt 5: Laufen lassen, auch wenn die Kurse fallen

Die ersten Jahre fühlen sich zäh an, weil deine Einzahlungen den größten Teil ausmachen. Der große Effekt kommt später. Einmal im Jahr nachsehen reicht.

Irgendwann fallen die Kurse stark. In der Finanzkrise ab Oktober 2007 verlor der US-Index S&P 500 bis März 2009 rund 57 % seines Werts. Im März 2013 stand er wieder über seinem alten Höchststand.

Für deinen Sparplan bedeutet so ein Einbruch etwas Überraschendes: Er kauft dann für dieselben 150 € mehr Anteile als vorher. Wer weiterspart, sammelt günstig ein. Ein Verlust entsteht erst, wenn du verkaufst. Solange du nicht verkaufst, ist es eine Schwankung im Preis deiner Anteile.

ETF-Sparplan und Steuern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Steuern sollten dich nicht vom Start abhalten. Meist erledigt sie der Broker für dich. Das Wichtigste je Land:

Deutschland

Gewinne und Ausschüttungen bis 1.000 € im Jahr bleiben steuerfrei, bei Ehepaaren bis 2.000 €. Damit dein Broker das berücksichtigt, erteilst du ihm einen Freistellungsauftrag. Das ist ein kurzes Formular in der App, mit dem du sagst: Bis zu diesem Betrag bitte keine Steuer abziehen. Was darüber liegt, versteuert der Broker automatisch mit rund 26 %, plus Kirchensteuer, falls du sie zahlst. Bei Aktien-ETFs bleibt dabei ein Teil der Erträge von vornherein steuerfrei.

Bei thesaurierenden ETFs zieht der Broker jedes Jahr im Januar oft einen kleinen Steuerbetrag ab, auch wenn du nichts verkauft hast. Lass deshalb ein paar Euro auf dem Verrechnungskonto liegen.

Österreich

In Österreich zahlst du auf Gewinne und Ausschüttungen 27,5 % Kapitalertragsteuer. Bei einem „steuereinfachen“ Broker, also einem mit Sitz oder Niederlassung in Österreich, zieht er sie automatisch für dich ab, und du musst nichts weiter tun. Bei anderen Brokern trägst du die Erträge selbst in die Steuererklärung ein.

Einen Punkt solltest du vor dem Kauf prüfen: ob dein ETF ein „Meldefonds“ ist. Das heißt nur, dass die Fondsgesellschaft ihre Erträge jedes Jahr an die Österreichische Kontrollbank meldet, damit richtig besteuert werden kann. Fehlt diese Meldung, schätzt das Finanzamt die Erträge pauschal, und das wird fast immer teurer. Das Prüfen dauert eine Minute: Auf my.oekb.at gibst du die ISIN des ETFs ein. Die großen Welt-ETFs sind praktisch alle Meldefonds.

Schweiz

In der Schweiz sind Kursgewinne für Privatanleger in der Regel steuerfrei. Dividenden und Zinsen, die der ETF einnimmt, zählen dagegen zum Einkommen, und zwar auch dann, wenn ein thesaurierender ETF sie wieder anlegt, statt sie auszuzahlen. Du gibst sie in der Steuererklärung an, die Werte stehen auf dem Steuerauszug deiner Bank. Außerdem zählt dein Depot zum Vermögen und fällt unter die Vermögenssteuer deines Kantons.

Grundzüge, Stand November 2026, keine Steuerberatung.

In 10 Minuten erledigt

  1. Notgroschen prüfen: Liegt schon eine erste Reserve auf dem Tagesgeldkonto?
  2. Zwei oder drei Broker vergleichen: Depotgebühr und Kosten pro Sparplan-Ausführung.
  3. Einen ETF auf einen breiten Weltindex heraussuchen und die ISIN notieren. In Österreich: auf my.oekb.at prüfen, ob er ein Meldefonds ist.
  4. Eine Rate festlegen, die du auch in einem schlechten Monat zahlen kannst.
  5. In Deutschland nach der Depoteröffnung den Freistellungsauftrag einrichten.

Und wenn der Sparplan läuft?

Mit dem ersten Sparplan hast du das Schwerste geschafft: den Anfang. Mit der Zeit kommt meist mehr dazu: ein zweiter ETF, ein Tagesgeldkonto, ein altes Depot bei einer anderen Bank. Dann fragen sich viele: Wo stehe ich eigentlich insgesamt?

Genau dafür gibt es depiq. Du siehst dein ganzes Depot an einem Ort und siehst in der Vorschau „Wenn du hältst“, wohin sich dein heutiges Depot in 3, 5 und 10 Jahren entwickeln könnte, als Rechnung, nicht als Versprechen. Wer sich noch unsicher ist, probiert den ersten Sparplan vorher im Demo-Depot aus, ganz ohne echtes Geld.

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Quellen: Verbraucherzentrale: ETF-Kauf, darauf sollten Sie bei der Auswahl achten, Österreichische Kontrollbank: Fondsdaten und Meldefonds, VZ Vermögenszentrum: So werden ETF besteuert.

Das Buch „Depot-IQ — Finanzielle Intelligenz für alle"
ETFs & Fonds Alles zu ETFs & Fonds, Schritt für Schritt erklärt

Mein Buch „Depot-IQ“: über 500 Seiten in Farbe, einfach erklärt, ohne Kauf- oder Verkaufstipps.

Häufige Fragen

Fragen zu diesem Thema

Was ist ein ETF-Sparplan?

Ein ETF-Sparplan ist ein Dauerauftrag für Aktien. Jeden Monat kauft dein Broker automatisch für einen festen Betrag Anteile an einem ETF, also an einem Korb mit Hunderten Firmen. Du richtest ihn einmal ein, danach läuft er von selbst.

Ab wie viel Euro lohnt sich ein ETF-Sparplan?

Viele Broker nehmen Sparpläne schon ab 1 bis 25 € im Monat. Wichtig ist, dass jede Ausführung nichts oder fast nichts kostet. Bei 25 € Rate ist 1 € Gebühr schon ein Anteil von 4 %.

Welcher ETF ist für einen Sparplan am besten?

Den einen besten ETF gibt es nicht. Für den Anfang reicht ein ETF auf einen breiten Weltindex, zum Beispiel den MSCI World oder den FTSE All-World, mit niedrigen laufenden Kosten. Ob du Anbieter A oder B nimmst, macht viel weniger aus als das Durchhalten.

Wie viel sollte ich monatlich in einen ETF-Sparplan stecken?

So viel, wie du auch in einem schlechten Monat zahlen kannst, nachdem dein Notgroschen steht. 50 € über viele Jahre bringen mehr als 300 €, die du nach zwei Monaten wieder stoppst.

Was muss ich in Österreich bei einem ETF-Sparplan beachten?

Achte darauf, dass dein ETF ein Meldefonds ist, also seine Erträge an die Österreichische Kontrollbank meldet. Das prüfst du in einer Minute auf my.oekb.at. Bei einem steuereinfachen Broker wird die Kapitalertragsteuer von 27,5 % automatisch abgezogen.

Ist mein Geld weg, wenn der ETF-Anbieter pleitegeht?

Nein. Das Geld im ETF wird getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft aufbewahrt und gehört weiter dir. Vor Kursschwankungen schützt das aber nicht.

Soll ich meinen ETF-Sparplan im Crash stoppen?

In der Regel nein. Fallen die Kurse, kauft dein Sparplan für dasselbe Geld mehr Anteile. Wer im Tief stoppt oder verkauft, verpasst oft genau die Erholung danach.

Jürgen Puhm, Gründer von depiq
Über den Autor Jürgen Puhm

Gründer von depiq · Stuttgart

Ich investiere seit über 25 Jahren selbst und kenne das Gefühl vieler Anleger: Das Depot liegt verteilt bei mehreren Brokern, die Excel-Liste ist nie aktuell. Aus diesem Gefühl sind depiq und mein Buch „Depot-IQ“ entstanden: verständlich statt kompliziert, ohne Kauf- oder Verkaufstipps.

  • Investiert seit über 25 Jahren
  • Autor von „Depot-IQ“
  • Gründer von depiq

Weißt du jetzt, wie gut
dein Depot wirklich ist?

In zwei Minuten findest du es heraus — kostenlos und ohne Zahlungsdaten. −25 % für jeden Abschluss bis 31. Dezember 2026.